Nach der hoffnung, der rückfall ? Das jahr 2012 war vertreten eine göttliche überraschung : zum ersten mal seit dreizehn jahren ist der umsatz der mitarbeiter hatte sich stabilisiert. Aber im jahr 2013 werden die einkommen der tonträger weltweit rückläufig waren, und deutlich : fast 4% auf 15 milliarden us-dollar (10,8 mrd euro), wie aus den zahlen veröffentlicht am dienstag, 18 märz, in London durch die IFPI, der internationale Verband der phonoindustrie.

Zwar, schlechte performance in Japan, der zweitgrößten markt der welt für die musik, in gewissen bereichen der branche : der umsatz der majors ist zusammengebrochen von 16,7 % im jahr 2013. Ohne diese verkäufe in bern in der Archipel, der weltmarkt hätte in diesem zeitraum nur ein kleiner 0,1 %.

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angesichts dieser zahlen, die fachleute sind sich bewusst, dass die branche hat das ende seiner digitale revolution hat begonnen, in der schmerz, den anfang der 2000er-jahre. Aber sie sind recht optimistisch : sie sehen licht am ende des tunnels. Frances Moore, geschäftsführerin der IFPI, « außerhalb des konkreten fall Japan, die musikindustrie ist tatsächlich eintritt in einen neuen zyklus von wachstum seiner einkünfte und die meisten märkten wieder sehen auf dem weg der erholung. »

EINKOMMEN DES DIGITALEN, MEHR als ein DRITTEL DES MARKTES

Die musik, nach wie vor die mode der download selbst Apple den tragbaren musikgeräten – vor allem, iPod -, sollte jetzt passen-streaming, musik ohne download bereit.

Die erträge aus dem digitalen stiegen um 4,3 % im jahr 2013, bis zu 5,9 milliarden us-dollar, mehr als ein drittel des marktes.

In dieser anteil des digitalen download (das modell aus dem Apple iTunes) nimmt weiter zu, bis 67% der marktanteil der musik digitalisiert. Insbesondere gibt es noch dominant in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich und in Deutschland. Der download weiterhin liefern, der großteil der einnahmen der digitalen musik, während der markt für musik-klingeltöne für handy wird restposten, während er dominierte zu beginn der 2000er jahre.

Aber die streaming – (im abonnement und dienstleistungen hören finanziert sich durch werbung) ist eine heilige durchbruch. Er ist jetzt 27 % der gesamtzahl der digitalen musik, so daß es fast nicht, es gibt noch fünf jahre.

DIE SKANDINAVISCHEN LÄNDER SIND IM VORAUS

Beweis dieser durchbruch : erstmals im jahr 2013, abonnement-pioniere streaming, schwedisch, Spotify und französisch Deezer haben mehr als eine milliarde us-dollar umsatz.

Im jahr 2013, der IFPI verzeichnete einen sprung von 51 % der abonnenten-dienste (online anhören und es wurde erhoben, wie eine explosion der anzahl von verschiedenen dienstleistungen : 450 sind jetzt vorhanden auf der welt, Spotify und Deezer ! Der schwede setzte die internationale expansion, er hält in 38 neue länder, aber nun ist es konfrontiert mit einer vielgestaltigen wettbewerb: "Versand durch: Google Play, dem hersteller von kopfhörern Beats, regionale dienstleistungen wie Muve in den Usa KKBox in Asien, oder vor kurzem Fnac in Frankreich…

In den wandel und die skandinavischen länder sind im voraus. Auf die 9,5 millionen Schwedischen 2,5 millionen abonnenten-dienst Spotify 81% davon zahlen ihrer abonnements. Zum vergleich: in Frankreich hat fast die gleiche anzahl von abonnenten-service, online anhören, aber diese zahl ist auf grund einer bevölkerung von 65 millionen einwohnern, wo wichtige ränder fortschritt, so die meinung der musik-produzenten, schauspieler wie Fnac oder Deezer.

ENTSTEHUNG EINES MODELLS ZUKUNFTSSICHER ?

Die mitarbeiter hoffen, dass dieses modell streaming-abonnement-damit wird die entstehung eines modells dauerhaft und gewinnbringend für die gesamte branche, produzenten, künstler, etc.

Der branche sieht auch mit optimismus in die dynamik in den schwellenländern. Es gibt in der tat einen boom von gehörter musik digital, vor allem in lateinamerika, mit der zunahme der gewaltigen (+ 149 % in Peru + 85 % in Kolumbien und Venezuela). Für die zeit der China belegt nur platz 21 im ranking der länder mit der geschätzten einnahmen 82,6 millionen us-dollar. Aber mit einer bevölkerung von 618 millionen internetnutzer, davon 81 prozent nutzen mobile endgeräte, verlangen zu können, dass schärfen sich.

Es ist und bleibt wie heute, die physischen verkäufe weiterhin mehr als die hälfte des gesamtumsatzes der musik (51,4 %), auch wenn sie noch um 11,7 % im jahr 2013.

ENTWICKLUNG ATYPISCHE DEUTSCHLAND

Aber die umstellung könnte 2014, gesehen, dass die übertragung von physischen tonträgern zu digital ist im durchschnitt um 4% von einem jahr zum anderen. Symptomatisch : zum ersten mal in 2013, Universal, erste major world festplatte, mit rund 30% marktanteil, gab bekannt, dass sein umsatz, gebunden digitale verkäufe hatte, überstieg, durchgeführt durch die physischen verkäufe.

Frankreich zeigt eine entwicklung der atypisch im vergleich zu seinen nachbarn, da eine rückkehr zum wachstum der musikindustrie +2,3 % im jahr 2013 gibt mehr ausgeruht auf die physischen verkäufe (+1 %) auf die digitale verkäufe (+0,6 %). Dies erklärt sich durch die sehr gute leistung des lokalen marktes : der belgische künstler: stromae zu rechten, Master, das phupai art, etc.

In dieser allgemeinen entwicklung der märkte, die piraterie scheint in den hintergrund bedenken musik-produzenten. Wachsamkeit bleibt, aber es ist mehr, gezielt auf bestimmte märkte, wie China. Mit dem kontinent afrika, China wird als der wachsenden bereich begehrte von den majors und independents musik.

« Wir sehen deutlich, der himmel frei vor uns », erklärte man die IFPI, am dienstag. Für die künstler, Placido Domingo, der vorsitzende der gewerkschaft der mitarbeiter, « die technik ändert sich, aber die musik bleibt » und vor allem « die rechte von autoren sollten, bleiben die eckpfeiler des neuen marktes für digitale musik. »


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