Christian de Perthuis. Der ökonom Christian de Perthuis hat seinen rücktritt eingereicht, montag, 13 oktober, im Ausschuss für ökologische steuern (CFE), die er leitete. Dezember bestellt 2012, Delphine Batho und Pierre Moscovici, dann jeweils minister für ökologie und wirtschaft, das ist Ségolène Royal und Michel Sapin, die er geschrieben hat, montag, 13 oktober, in der sie erklären, dass « die arbeiten geleitet von dem Ausschuss entsprechen nicht mehr den prioritäten der regierung ».

Dies ist ein neues signal, nach der « aussetzung sine die » ökosteuer lkw von der ministerin für ökologie, 9. oktober, oder die last, Delphine Batho gegen die entsagungen der regierung, insbesondere in den bereichen umwelt und energie, in seinem buch Insoumise.

umweltsteuer ist nicht mehr in mode, trotz der schwierigen haushaltslage und der wille, angezeigt durch den chef der staatskanzlei, ende 2012, die finanzierung in höhe von 3 milliarden euro die steuergutschrift, wettbewerbsfähigkeit, beschäftigung (CICE) bis 2016 durch diese steuern. Christian de Perthuis, die lehrt, wirtschaft Paris-Dauphine, erklärt der Welt, die gründe für seinen rücktritt.

Warum haben sie trat von ihrem amt des präsidenten des CFE ?

Seit acht monaten gibt es warten und der öffentlichen hand. Über die sitzungen des ETC, nur eine fand. Nach der plenarsitzung am 10 juli, wurde ich empfangen von Frau Royal. Ich hatte ihm geschrieben, und Herrn Tanne, zu fragen, ob sie wollten « verfolgen, umleiten oder aufzugeben», die arbeit des ausschusses. Ich habe konkrete vorschläge für die erweiterung seiner kompetenzen, auf die zertifikate von wirtschaft, energie, auf die frage der produktionsfaktoren in der landwirtschaft, etc. Ich nicht tat, diese vorschläge, um mehr arbeit zu bekommen, sondern weil mir schien es wichtig zu sein, einen umfassenden ansatz für die umwelt-und energiesteuern. Aber ich habe keine antwort. Ich sehe nicht mehr, wie sich die dinge, und ich möchte nicht als alibi dienen. Also ich bevorzuge machen meine schürze.

steuern umweltfreundlich ist tot ?

Wir haben einen minister für ökologie, wer nicht glaubt, der preisgestaltung umwelt-und von anfang an, gezeigt, dass die besteuerung war punitive. Man wird es nie gelingen der ökologischen übergang ohne eine preispolitik angepasst. Wie macht man, wenn man nicht bestraft, finanziell umweltbelastungen ? Wie die finanzierung der sanierung von 500 000 wohnungen ? Wer bezahlt das failover-energie ? Frau Royal gesagt nicht wollen, ökologie strafexpedition, aber wie handeln, verhalten, ohne ein signal preis ? Zum CFE, haben wir in zusammenarbeit mit allen interessengruppen, verbände, unternehmen, gewerkschaften, verbraucher, politikern, vertretern, behörden) zur bereitstellung einer umweltsteuer, progressive und, vor allem, ersatz -, ist zu sagen, dass sie als ersatz für andere steuern und fügt sich nicht.

Sondern das oberhaupt des Staates und der regierung gelegt haben oder vorgeschlagen, steuern, wie die erhöhung um 2 cent auf den liter diesel…

Es handelt sich um eine buchungslogik, um das geld zurückzugeben, insbesondere infrastruktur zu finanzieren und zu ersetzen sind, dass die ökosteuer abgeschafft Frau Royal, hätte generiert. Wir sind nicht mehr in einer logischen verhaltens-und umweltpolitik. Was wollen die verwendung von unternehmen, autobahn, wie der minister für sich in anspruch nimmt, ändert sich die us-und die verkehrsträger ? Es gibt eine gegenreaktion schrecklich und ökologie in der tat die kosten. In wirklichkeit ist die regierung unter dem druck eines ras-le-bol steuer-und übernimmt keine politik, die es braucht, zu erklären, zu rechtfertigen. Wenn keine pädagogik, keine transparenz nicht ausgeübt werden, auf die auswahl in den bereichen steuern, man kann sich nicht bewegen.

Auch die kohlendioxid-steuer, die angenommen wurde, im rahmen einer haushaltsgesetz nicht übernommen. Keine kommunikation war wirklich gemacht, z. b. auf die erhöhung der tonne kohlenstoff-7 euro 14,50 euro bis 2015, dann 22 euro im jahr 2016. Die besteuerung der kohlenstoff ist dennoch eine positive bilanz.

Eben, wie ist die bilanz des CFE ?

Wir haben gut gearbeitet, die im ersten jahr 2013. Einige unserer vorschläge an die regierung für den entwurf des haushaltsgesetzes 2014 übernommen wurden. Wenn die steuern auf diesel wurde nicht erhöht, wie wir das préconisions, haben wir die wiedereinführung einer « teller carbon » für die privaten haushalte und unternehmen.

Das zweite jahr haben wir noch vorschläge gemacht werden, insbesondere über die besteuerung von abfällen. Aber, und ich glaube, das ist das wichtigste, mit dem KSE-wir hatten es geschafft zu installieren raum für den dialog der abstimmung zwischen den parteien sehr unterschiedlich aus. Auch wenn der konsens war nicht immer ein termin. Auf bestimmte ordner wie wasser, nitrat, wir hatten angefangen zu arbeiten. Und andere baustellen auf uns wartete, wie die reform des systems der förderung von erneuerbaren energien. Ist das normal oder wünschenswert ist, behandeln die bioenergie (biogas, biomasse, etc) als die fossilen energien ?

Und für den entwurf des haushaltsgesetzes 2015 ?

haben Wir nicht selbst beantragt wurde oder eingesehen werden. Ein zeichen dafür, dass umwelt-und energiesteuern, auf dem wir waren, beauftragte ist nicht mehr auf der tagesordnung.


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