Ein paar worte ausreichen würden, oder auch nur einen blick zu, endlich etwas zu sagen, begleiter von Stephanie Rousset, seiner schwester und seinen eltern, dass sie verstand, ihren schmerz, ihre fragen und vielleicht auch ihren zorn. Es kam nichts. Diese steht an der leiste der angeklagten, montag, 19 januar, ist auf sich selbst konzentriert, eingefroren in eine ungeschickte verteidigung vor dem tribunal correctionnel Hamburg, die das gericht wegen fahrlässiger tötung.

Florenz Madet versicherte, die hotline des 15-dienst von SAMU des centre hospitalier Hamburg, am morgen des 9. april 2009, als sie den anruf bekam angst von einem mann, dessen freundin kommt von unbehagen. Der antrag der anwälte der familie von Stephanie Rousset, der check-in ist verbreitet in den gerichtssaal. Es ist 8 uhr 21. Man hört eine männliche stimme verleiht "schnell, schnell", seinen namen, Arnaud Blot, und seine anschrift, sagte, dass seine frau fühlt sich nicht gut, er sieht nichts mehr, wie sein herz schlägt sehr schnell, dass sie nicht mehr atmen.

« okay », antwortet die ruhige stimme der näherin, die einige zusätzliche informationen. Der name der patientin, « Rousset, R. O. U. S. S. E. T », sagte der mann, alter, « 28 jahre », fügt er hinzu, dass sie geboren hat einen halben monat früher mit ihrem dritten kind, es gibt geräusche um ihn herum, die vermittlung wiederholt « unwohlsein, herzrasen », er nickt, seine stimme zu ihm immer mehr beunruhigt, ist die vermittlung bittet ihn, rufen sie ihren arzt, antwortet er, dass seine praxis ist, wird 9 stunden die vermittlung der ihm sagt, dass sie keinen arzt auf abruf, er schreit: « Verdammt, kein arzt auf abruf, gibt es nichts ? – Ben-nein, es ist nichts. Die wache endete 8 stunden. »

Hinter dem mann, hört man eine andere stimme, die stimme einer frau, unglücklich, auch die schwester Stephanie : « Aber die feuerwehr, sie bewegen sich trotzdem ? – Nein, madame, und nicht, um sie zu bekommen. – Nicht dafür ? Aber es geht, hier!», schreit er. Der begleiter schreit wiederum : « Nein, aber Samu, bewegt er sich ? Ich arbeite dort, ich weiß, wie es geht ! Wenn etwas passiert, sie hören mich ! » Steht : « geben sie mir die dame, bitte. » Man sieht stöhnen. « Was passiert mit ihnen, gnädige frau ? » Er ist der mann antwortet : « Sie kann nicht sprechen, sie kann nicht ! – Gut, also, was ist das, was man tut ? antrag der näherin. Das gespräch unterbrochen wird.

« SIE ZITTERT, SIE DENKE ! »

Arnaud Blot ruft die feuerwehr, die nennen, die wiederum das Samu. Der näherin : « Ich habe ihnen angeboten, eine ambulanz, sie haben mir knallte den hörer auf, » sie ist wieder in beziehung mit Arnaud Blot. « Also, was macht man ? Ich weiß nicht, ich weiß nicht", antwortet er in panik. – Aber ist es das, was sie will krankenwagen ? weiterhin verlangen die vermittlung. Ein stöhnen : « Ich will nicht sterben… – Madame, madame ! sagt der näherin, und fügt hinzu : « Sie ist eine kleine krise, fahren sie mir trotzdem. » Am anderen ende der leitung, ein schrei : « hände falten, und das alles nur, oh verdammt ! sie zittert, sie denke ! – Also, das ist, dass sie bereit ist, für den krankenwagen ? wiederhole die vermittlung. – Ja, ja ! »

Die minuten vergehen, der schwester erinnert, sagt Stephanie kopf « jede veilchen », dass sie « nicht mehr atmet ». Eine andere betreiber antwortet ihm : « man muss nicht in panik geraten », sagte sie und fügte hinzu, dass der krankenwagen kommen wird, er muss nur warten, dass sie hinterlässt eine andere person im krankenhaus. Es ist 8: 56, steht überträgt dann die informationen für den arzt regler gibt dem Notarzt die reihenfolge einzugreifen. Stephanie Rousset getragen wird notfall-service déchochage des Centre hospitalier, dem es nicht gelingt, sie wiederzubeleben. Sein tod in zusammenhang mit einer lungenembolie diagnostiziert der arzt.

die stange, Florenz Madet flüstern es sie nicht, fragen beantwortet, die von der präsidentin Michelle Zenon, die auf die frage, seinem beruflichen werdegang. Früher war sie sekretärin, sie bewarb sich um diese funktion permanencière im CHU 1997, es machte sich auf den haufen, und es folgte eine kleine weiterbildung. « Es sollte eine intensivere ausbildung », sagt sie. Sie erklärt, dass sie geglaubt hat, dass die patientin war « eine panikattacke ». Mir Pascal Roullier, welches die familie des opfers mit seinem kollegen Thierry Fillion, fragt der reihe nach. « Haben sie etwas mit dem tod von Stephanie Rousset ? – Nein, ich habe nichts zu sehen. – Du bist nicht für sie verantwortlich ? – Nein. »

Der vertreter des CHU, setzte sich auch in der qualität der juristischen person, der sagt, dass er nicht verantwortlich ist, nicht mehr und lehnt es ab, die verantwortung auf die fehlverhalten der näherin. Die staatsanwältin Bérangère Gautheron nicht hört so. Sie weist auf mängel in der klarheit der hinweise, die « geschaffen haben, den kontext, in dem Florenz Madet sich geirrt», und verlangt 50 000 euro geldstrafe gegen den UHC. Gegen den betreiber, ihr antrag von einem jahr haft auf bewährung verurteilt. Urteil am 16.


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