Der journalist Harry Roselmack. Seit langem in Frankreich spielt armdrücken. Seine Republik gegen ihre firma. Seine ideale gegenüber seinem alltag. Zwei gegensätzliche kräfte, unsicher, wie diese händeschütteln verpflichtet, in einem winkel von bizeps voller tatendrang. Die Republik, geboren von der revolution gegen die privilegien, die mit einem triptychon unmöglich zu drehen, den arm in der natur der männer : freiheit, gleichheit, brüderlichkeit schluss mit der division, das verhältnis von kraft, die unterwerfung der anderen. Es war, ohne zu zählen, der mann hinter der bürger. Dieses wasabigrün lehnt alle diktat, und vor allem diejenigen, die bestrebt ist, vorzuschreiben gute gefühle. Noch unter dem terror des wohlfahrtsausschusses von ihren anfängen blutigen, noch nach dem versuch, Mai ‚ 68, der Republik war in der gleichheit, freiheit und brüderlichkeit.

Es gibt aber etwas, dass die Republik schaffen konnte : ein gefühl der zugehörigkeit und verbundenheit national bei menschen unterschiedlicher klassen, verschiedene kulturen, verschiedene farben. Ich sehe mich wenig, aber ich kann mir nicht vorstellen, Schwarz. Jedenfalls kann ich mich nicht qualifiziert nicht als solche, in der regel. Ich bin zuerst ein mann, sohn, bruder, ehemann und vater, ein bürger, ein journalist, ein begeisterter und… ja, ja, es ist wahr, ich bin schwarz. Die Republik, slogan und seine gesetze gelingt es, die meisten der zeit, mich vergessen zu machen.

"HIER bin ich wieder MEINE KONDITION NEGER"

dies ist eine wachsende minderheit, die sich als hüterin oder rettende dieser französischen Republik brechen kommt dieses kunststück cocardière. Hier bin ich wieder meinen zustand neger. Hier bin ich. mit anderen Schwarzen, weil sie schwarz sind. Und nun bin ich gerade dabei, mich nicht verstehen, warum eine dummheit, die mich erreichte kaum : rassismus. Denn der begriff des rassismus, in den mund einer kandidatin Front national bei den kommunalwahlen (seit ausgeschlossen), war primär, weil sie griff zu einer ikonographie zutiefst schockierend, verneinte dem neger, den status mensch zu sein, sie brachte mich dazu, mir gedanken, als Schwarz zuerst, als bürger, sohn, vater und ehemann dann.

Frankreich erschrickt sich entdecken communautarisée, aber was ich beschreibe, was zeigt, dass der kommunitarismus in Frankreich ist weder natürlich noch spontan. Es ist eine reaktion entstanden sind, eine täuschung : die kluft besteht zwischen der verheißung für die republikaner und die realität der französischen gesellschaft.

In wahrheit, das « driften » Anne-Sophie Leclere nicht, um mich zu verärgern. Denn er ist nicht nur ein ausrutschen, es ist der ausdruck, wenig reluisante, eine vision der welt teilen in der nationalen Front. Wenn es falsch zu sagen, dass alle wähler und aktive mitglieder der FN sind rassistische, es war genauso falsch zu sagen, es gibt keinen rassismus in dieser partei. Fremdenfeindlichkeit, rassismus sind auch zement wichtig. Und es ist nicht unnötig, dass ihr lack-republikaner -, grob-make-up Marine Le Pen der überschüttet gewissenhaft, blättert ab, die von zeit zu zeit.

"es Gibt GUTE BANANIA"

Was mich stört, ist der hintergrund von rassismus, der sich gegen die zeit und den parolen, nicht nur innerhalb des FN, aber tief in der französischen gesellschaft. Das ist ein erbe aus der antike, eine rechtfertigung für eine oberste herrschaft und kriminelle : der sklaverei und kolonialisierung.

Aber dieser rassismus hat spuren hinterlassen, und wenn man in der lage war zu lesen, das unbewusste der Franzosen, die man entdecken, dass oft ein Schwarz naiv, äußerte sich in einem deutsch ungefähre, und keine Geschichte, oder zumindest, aufklrung. Eine vision, dass manche bauen auch heute noch in ihrem körper verteidigt manchmal. Wie oft musste ich erklären, ein gastronom oder sogar einen freund, dass die alten plakate « es Gibt gute Banania » sie hängen an ihren wänden können nicht angesehen werden, dass mit spaß oder nostalgie. Wie einige alben, comic, haben aufgelockert unserer kindheit, sie hinterlassen fingerabdrücke in eine andere zeit in unseren imaginären.

Als die lässt man diese felle Banania hängen in unseren gehirnen, rutscht, rutscht in die rassistische beleidigung zu befürchten sind. Vor allem in der heutigen zeit, mit dieser krise, die befugnisse der fremdenfeindlichkeit gut seltsam, kraftstoff : eifersucht gegenüber schlechter geht als sich selbst.

> Lesen sie auch das editorial von Jean Birnbaum : Taubira, die banane und die abweichungen der politisch falsch


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