Sie gehen zu müssen, aktualisieren sie ihre kopie. Die vorkommnisse, mittwoch, 2. mai, in die zentrale des Bugey (Ain) und Civaux (Wien) – sowie ein video online gestellt am gleichen tag von Greenpeace, die die wichtige rollover standort wiederaufarbeitung der abgebrannten La Hague (Ärmel) – geben werden stattfinden „erfahrungen“, die analysiert werden soll, die von den autoren für die prüfung der sicherheit von kernkraftwerken in deutsch, behauptet, von François Fillon im dezember 2011. Dieses mal sind die experten, die schlussfolgerungen werden zum ende des monats juni, könnten sich auf das zu konzentrieren, intrusion über die luft.

Im dezember 2011, die aktivisten von Greenpeace waren eingeführt, der in den zentralen von Nogent-sur-Seine (Dämmerung) und Cruas (Ardèche) cisaillant die zäune von außen. Wenn man von der seite der aktion, am mittwoch in Civaux, der „dichter-kletterer“ Hervé Couasnon – nicht mit Greenpeace, die erfolgreich über die ersten zäune lautsprecher bei der ausgabe eines lkw, der die NGO, sie konzentrierte sich auf die atemwege.

„KEINE WIRKLICHEN BEDROHUNGEN“

einer Der aktivisten über die website des Bugey im motorisierten gleitschirm. Der pilot, ein spezialist für deutsche erfahrener, nahm risiken ein, da, erinnert sich Dominique Bergbau, direktor des parks kernenergie EDF, „die zentralen bereiche turbulenzen. Hat einen moment, er hat verloren, die tragfähigkeit und die letzten momente vor der landung wurden beunruhigend“. Die anderen „intrusion“ durch die luft datiert ist, laut Greenpeace, november 2011: es ist ein rollover gefilmt vom zentrum von La Hague Areva. Das unternehmen möchte sich nicht äußern sich ausführlich mit dem thema zu erklären, „dass sie in der lage ist, zu geben, zu welchem zeitpunkt“, während sie sich weigern, eine aussage über die art der „luftfahrzeug“, der verwendet wurde. Greenpeace präzise, auf seiner seite, „es geht nicht darum, einem kind das spielzeug mit fernsteuerung“.

Falls, in der nähe von EDF als der zuständigen ministerien, man erinnert daran, dass diese maßnahmen „sind keine echten bedrohungen“, da beispielsweise im fall des eindringens in Bugey, der NGO gewarnt hatte, die leitung der zentralen seit dem start des paragliding, es hindert: die frage der intrusion über die luft bleibt ein thema. „Das sind vier-fünf jahren, das thema ist auf dem tisch“, sagt ein hoher beamter.

weitere GESPRÄCHE MIT AREVA

„Keine rollover-zentrale ist berechtigt, im umkreis von 10 km und weniger als 1000 meter über dem meer, erinnert er Bergbau. Wir hatten bereits zehn eindringen fluggesellschaften, die von der zweimotorigen in den letzten jahren. In einigen fällen, die luftwaffe hat aus seiner Mirage um die besucher zu betreuen und unerwünschte zu landen.“ Diese überflüge verboten existieren, nach meinung vieler experten der nationalen verteidigung.

Aber wie kann man sich vorstellen, dass die air force die dafür sorgen kann, dass eine ständige überwachung der lufträume um die 58 französischen reaktoren? Seine materiellen und menschlichen ressourcen nicht zulassen. So, nach anderen aktivisten von Greenpeace anwesend Bugey, der hubschrauber, der gendarmerie, der ist angekommen auf der website siebzig minuten nach dem eindringen. Ein solches netz ist organisiert, bei veranstaltungen wie der gipfel der Staats und regierungschefs. Aber sonst ist die vorrichtung für die zentralen stützt sich zum teil auf persönlichen zivilisten webseiten, die für eine standby-modus „auf sicht“. Und alarmieren, wenn nötig.

Dieses übergabeprotokoll sollte die gelegenheit für weitere gespräche mit Areva, EDF und der atomenergiebehörde, denn „die arbeit der mission nicht ganz fertig“, erklärt man im verteidigungsministerium.

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