Baudouin Prot, präsident der BNP Paribas. So, dass Baudoin Prot, der chef von BNP Paribas, gezwungen, sich zu erklären, die mitte april vor der enquete-kommission senats auf "die flucht von kapital und vermögen außerhalb von Frankreich und ihre steuerlichen auswirkungen", die Befreiung kam in seiner ausgabe vom freitag, 4. mai auf die existenz eines fonds als "regenschirm" steuern", zwei jahre nach der wochenzeitschrift Marianne. Für fragen zu diesem fonds, der CEO gewesen wäre, "strafe", so die senatorin grüne Corinne), berichtet die tageszeitung.

Und Befreiung anzugreifen : "BNP Paribas verkündet, dass sie fehlerfrei ist im bereich der steueroasen geschlossen ihrer tochtergesellschaften in Panama und auf den Bahamas. Aber in ihrem inneren, seine teams fördern, ohne komplexe steuerhinterziehung für ihre kunden." Eine anklage kräftig, gegründet auf ein dokument in der schweizer niederlassung der bank aus dem jahr 2008, die über den rahmen monaco, indem sie vor den interessen der verwaltung "im auftrag" (das heißt, delegierte zu einem professionellen) im kontext post-krise verstärkte regulierung und bekämpfung von steueroasen.

600 FONDS DIESER ART

nun, das ist nicht die art der bewirtschaftung oder der fonds selbst probleme. Es gibt mehr als sechshundert dieser art in Luxemburg (die meisten fonds auch verkauft werden französische unternehmen, die ihren sitz in Luxemburg oder Irland, aus gründen der besteuerung, sondern auch engineering-finanzielle und administrative).

auch der name des fonds "Luxumbrella", kontraktion von Luxemburg und der umbrella corporation ("regenschirm", in englisch) gibt an, dass möglicherweise die absicht, sich vor etwas schützen, aber technisch fonds regenschirm bezeichnet eine gesamtausstattung, die mit einer reihe von unter-fonds (siehe liste der fächer Luxumbrella auf der website der agentur Bloomberg), was man nennt sie auch "fonds". Eine art von produkt, das sehr weit verbreitet, und die gibt es auch in Frankreich. Und schließlich wird der begriff " faszinierend "verwaltung mit ermessensspielraum" bedeutet, privat, im gegensatz zu anderen kollektiven, und bedeutet also nicht unbedingt ein bankgeheimnis oder ein manöver beschämend.

"Die tatsache, strukturieren, ein top-produkt in der luxemburgischen Sicav ist sehr klassisch : die regelung, da sie weich sind, kann die investition in eine noch breitere palette von produkten (es ist also ein vorteil für privatkunden)", im voraus eine alte rahmen von BNP Paribas. Für eine institutionelle fonds, die ausstehenden Luxumbrella sind nicht sehr hoch (902 millionen euro zum 31 märz, verglichen mit 1 400-milliarden-dollar-fonds der rente beispielsweise japanisch).

Wenn drei tausend mandate verteilt wurden, wie ein sprecher der bank, die durchschnittliche höhe des mandats cabote also so um die 300 000 euro. "So viel sagen, dass es beginnt, wie wealth management (vermögensverwaltung für vermögende privatkunden), sagt Fabrice Dominguez, für schulungen bei der First Finance. Das heißt, nicht ein regenschirm für den kleinen sparer. Und nicht, wie das gemeint ist das zeugnis des rahmens monaco gesammelt von Befreiung "der umschlag referenz für die mehrheit der europäischen kunden".

"NICHT MORALISCH, NICHT MEHR ILLEGAL"

Das problem ist, es ist die besteuerung der auftrag, als "First". Oder, um genauer zu sein keine steuern. Um es einfach auszudrücken, wenn ein besonders zur durchführung eines aif mit sitz in Luxemburg, ist berechtigt, eine steuer auf ersparnisse von 35 %. Doch die produkte für institutionelle investoren (banken, pensionsfonds, versicherungen), die "pannen" oder "qualifizierte anleger", in der fachsprache, sind von der quellensteuer befreit. Der luxemburgische gesetz legt fest, dass sich im bereich der besteuerung von zinserträgen in form von zinszahlungen, die ausschüttungen durch diese spezialfonds sind ohne abzug an der quelle". "Sie sind nicht zu versteuern der steuerausländer sind", sagt sie.

Die lösung gefunden, von der BNP Paribas und zielt auf die schaffung mandate für privatkunden ("nicht qualifizierte anleger") zusammengefasst sind, in einen fonds, aus dem recht, kostengünstiger und institutionelle anleger. "Das produkt besteht seit 2005 und es ist völlig legal, richter Fabrice Dominguez. Gibt es eine gesetzeslücke, ich sehe nicht, dass BNP sich verschlingen-innen. Es ist vielleicht nicht moralisch, aber das ist auch nicht illegal."

nicht GESEHEN, NICHT GENOMMEN

Bleibt, dass der trick léserait der Staat rund 2,3 millionen euro pro jahr, je nach den eigenen berechnungen der bank. Und es ist gut versteckt. Luxemburg, Belgien, Österreich und der Schweiz haben in der tat eine befreiung erhalten für den automatischen informationsaustausch mit anderen ländern, gegen zahlung einer abgeltungsteuer auf den sparplänen. Während der richtlinie mit der bezeichnung "Ucits" hat zum ziel, die transparenz zu erhöhen, durch die harmonisierung der verwertungsgesellschaften in Europa, sie gilt nicht für den institutionellen fonds.

Luxumbrella ist somit nicht alleine schuld. Die schweizer bank UBS angegriffen wurde anfang dieses jahres auf seinem system steuerumgehung und-hinterziehung. Und andere möglichkeiten existieren, um den bürgern die flucht in die steuer auf ersparnisse, und sei es nur sehr grundsätzlich mit einem auf dauer in einem land, wo die steuern für sie vorteilhafter ist. "Aber da ist man in der illegalität als steuerzahler, wenn man sagt nicht, sagt Fabrice Dominguez. Aber die banken sind ein wenig in diese doppelmoral, die kunden dabei helfen, lösungen zu finden günstige all-in-sich, indem du bei problem…"


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