In Spanien, die neue partei, der aus der bewegung der Der spanischen sozialistischen arbeiterpartei (PSOE) hat einen rückschlag erlitten schwere, sonntag, 25 mai, mit 23 % der stimmen, fünfzehn punkte weniger als im jahr 2009 und neun sitze weniger. Ihr generalsekretär, Alfredo Perez Rubalcaba, hat am montag angekündigt, dass er die würde der hand. Ein außerordentlicher kongress wird organisiert im juli bezeichnung für eine neue richtung, und der führer der sozialistischen wird es keine wahl.

Der volkspartei (PP, rechts) an die spitze der wahlen zum europäischen parlament mit 26 % der stimmen und sechzehn sitze, aber schwer für ihn sprechen sieg, da er verloren hat, im vergleich zu 2009 sechzehn punkte in prozent und acht sitze im europäischen Parlament. Aber die PP-generalsekretärin Maria Dolores de Cospedal, begrüßte « das einzige land, mit dem Deutschland, wo die regierungspartei gewinnt die wahlen ».

RÜCKGANG DER ÜBERPARTEILICHKEIT

Diese wahlen spiegeln in erster linie einen starken rückgang der überparteilichkeit stand bis jetzt in Spanien. Während die beiden großen parteien cumulèrent 80 % der stimmen bei den wahlen 2009, gelingt es ihnen auch nicht, die schwelle von 50 % heute.

Die wichtigsten bénéficaires dieser tendenz sind zunächst die vereinigte Linke (IU, öko-kommunistischen), die bekommt fast 10% der stimmen und vor allem die neue partei Podemos, aus der bewegung der "Empörten", die war besetzt, öffentliche plätze, im mai 2011 fordern mehr demokratie und ein ende der « diktatur der märkte ». Bei ihrer ersten teilnahme an wahlen ist es ihm gelungen, den sprung auf die vierte position auf dem schachbrett der politik des landes, mit 7,9 % der stimmen und fünf sitze. Seine geheimnisse : eine boden-kampagne sehr intensiv, ein programm, das zeigt die wichtigsten forderungen der demonstranten gegen die sparpolitik (kampf gegen die korruption, die verteidigung der öffentlichen dienste, audit öffentlichen schulden,…) und eine liste der medien, Pablo Iglesias, ein junger professor für politische wissenschaften an der universität Complutense Madrid, sehr präsent in den tv-debatten und aktiv in sozialen netzwerken.

>> Lesen (ausgabe abonnenten) : In Spanien, die Empörten, die versuchen, einen durchbruch wahlen


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