Woche der kritik – klausur

Lou von Lâage und Josephine Japy in "Atmet", Mélanie Laurent, projiziert klausur an der "Woche der kritik. Atmet, ist eine chronische mädchen verwandelt sich vor unseren augen entsetzt, aber bewundernde in der horror-film. Detail für detail, Mélanie Laurent, co-drehbuch, offenbart die merkmale der persönlichkeit von Sarah. Um eine klare diagnose stellen die mode in den wöchentlichen : es ist eine perverse narzisstische. Lügnerin, hedonistisch, sadistischen, Sarah verrottet allmählich alle teilfonds der existenz von Charlie.

Die geschichte ist, führt, ohne dass atempause, das arme opfer, dass nichts scheint die macht zu entreißen, zur hexe. In dieser rolle, Josephine Japy ist perfekt, sowohl stark genug, so dass man nicht aufhört zu glauben, und mit einem ruck und schwach genug, dass man versteht, ihre unterwerfung.

man muss sagen, dass das szenario (und das ist vielleicht der schwäche des films) geschlagen hat gute gründe, sich das festhalten an der neue, beste freundin, trotz allem, insbesondere der eltern wenig begabt für die funktion, mit einem vater, der fast immer abwesend und mutter verloren in seine unsicherheit und seine freundin (eine ungewöhnliche rolle für Isabelle Carré, die genutzt) und eine sentimentale geschichte nicht zu flamen.

LOU VON LÂAGE, EINE KREATUR, die FESSELNDE

Diese verknüpfungen sind ein wenig anzeigen, wie bestimmte prozesse in szene zu setzen, aber sie behindern nie der mechanismus, der fasziniert Mélanie Laurent. Teilt man umso besser, diese faszination, dass Lou von Lâage campe eine kreatur, die eindringlich. Sie lässt erahnen, einige reste kindheit und menschlichkeit, aber für den rest, sie macht Sarah werden, die keine empathie, die besorgt sind, nur seine unmittelbare befriedigung. Es ist im charakter unwiderruflich monströsen dieses mädchen, dass die regisseurin trat der film us-amerikanischen, nachdem er tut so, als ob ausleihen des naturalismus deutsch.

französischer Film von Mélanie Laurent mit Josephine Japy, Lou von Lâage, Isabelle Carré (1: 31). Kinostart am 12.

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