die frage der möglichkeit, "démarier" gleichgeschlechtliche paare bereits staaten, wenn der rechten seite, kam an die macht, Valérie Pécresse, die ehemalige ministerin für haushalt und unterstützung von François Fillon für den vorsitz der UMP, hat geantwortet, montag, 5. november auf LCI : "Wenn, natürlich, man kann sich vorstellen, einrichtung den status eines eu-zivil-und der übertragung der rechte auf den status" civil union."

Einen vorschlag, die sich der haltung von François Fillon. "Über ein thema wie dieses hier, kann man nicht davon ausgehen, dass wenn der text gestimmt, die dinge erworben werden", sagte er am 25. oktober auf France 2. "Wenn [diesen text über die gleichgeschlechtliche ehe] angenommen, es müsste aufgehoben werden zum zeitpunkt unserer rückkehr an die macht", hatte seinerseits angekündigt, Christian Jacob, vorsitzender der UMP-fraktion in der Nationalversammlung in einem interview mit der Zeitung vom sonntag, 3. november.

Welche rechtsform könnte diese aufheben ? Entweder das neue gesetz erlaubt es nicht mehr, die ehe für gleichgeschlechtliche paare, aber alle die bereits verheiratete paare bleiben. Dieses neue gesetz gilt auch für die homo-ehe bereits durchgeführt, und man spricht dann von "démariage". Und wenn es sich um eine einfache änderung des namens ("civil union" statt hochzeit), würde es alle gleichgeschlechtliche paare ?

i>télé, ex-minister für wohnungsbau und der stadt Christine Boutin war der ansicht, montag, 5. november, daß"man kann nicht nicht mehr zurück, man kann nicht démarier menschen". In der früh, Valérie Pécresse erklärte auf Twitter, sie habe nicht vorgeschlagen, "’démarier " wer", sondern "zu verwandeln, die hochzeit civil union", ohne sich zu äußern, die das zusammenleben mit einem doppel-regelung für gleichgeschlechtliche paare (diejenigen, die verheiratet sind und diejenigen, die "civil union").

[email protected] @leLab_E1 Ich habe noch nie über "d heiraten" wer aber zu verwandeln, die hochzeit in der "civil union" cf N Sarkozy!

– Val rie P cresse (@vpecresse)

UNANTASTBARKEIT DES personenstandes"

Die rechtsanwältin Agnes Tricoire ist kategorisch : "Man kann nicht démarier die menschen." Um zu erklären, diese unmöglichkeit für die zukunft der rechten seite bearbeiten sie text, der auf die ehe, sie stellt sich vor "unantastbarkeit des personenstandes, große prinzip des zivilrechts". "Es ist zum beispiel dafür, dass es so kompliziert geschlecht zu wechseln, erklärt sie. Und familienstand gehört zu den elementen, die man übernimmt, um seine identität."

Über die möglichkeit einer namensänderung des zusammenhangs zwischen zwei schwulen und lesben, ("civil union" anstelle von "hochzeit" zum beispiel), auch ein "geht nicht" multiplizieren "die satzung", Agnes Tricoire ist der auffassung, dass es entstünde eine "ungleichheit", die mit den personen, die bereits verheiratet.

"DAS GESETZ GILT NICHT für DIE BEZEICHNUNGEN"

der spezialist für familienrecht Françoise Dekeuwer-Defossez, die änderung wäre möglich, da alle ansprüche gespeichert werden. "Wenn das so ist einfach eine namensänderung, das gesetz gilt nicht für die bezeichnungen", sagte sie. "Was wäre dagegen nicht möglich, es ist die vernichtung der im nachhinein die auswirkungen der zeiten, in denen die homo-ehe in kraft war, fügt sie hinzu. Eine scheidung zum beispiel."

frage von LaCroix.fr Bertrand Matthäus, professor für verfassungsrecht an Paris-I, bestätigt, dass der gesetzgeber ist souverän, und daß"es gibt keine ratsche anti-zurück". Aber: "man stellt sich schlecht ein gesetz rückwirkend. Eine aufhebung verlangt die einhaltung der rechte von personen, verheiratet, zumal die Verfassung sagt, dass man nicht in frage stellen kann, außer allgemeinem interesse, die situationen, die legal erworben", erklärt er.

Auf dem JDD.fr Dominique Chagnollaud, vorsitzender der Kreis der constitutionnalistes, sagt ihm auch, dass "die aufhebung ist möglich, aber die rückwirkung nicht", zitiert der artikel 2 des bürgerlichen gesetzbuches : "Das gesetz über die zukunft, sie hat keinen rückwirkend."

ANRUFUNG DES verfassungsrates

"Wenn das gesetz ändert sich in ein paar jahren, der verfassungsrat befasst werden könnte, und hätte die entscheidung über einen möglichen bruch der gleichheit vor dem gesetz", meint dagegen die richter Serge Portelli, co-autor der Wünsche von familien, homosexualität und elternschaft (verlag die Werkstatt, 2012).

Caroline Mécary, rechtsanwältin au barreau de Paris, mitglied Europe Ecologie-les Verts und in der nähe der verbände, LGBT, sich zunächst auf ein politisches terrain. Sie der ansicht ist, dass eine solche entscheidung wäre "lächerlich abgeschlossen". "Es handle sich um", sagte sie, eine regression unglaublich, nicht zu rechtfertigen und zutiefst diskriminierend." "Offensichtlich ist, dass es eine anrufung des verfassungsrates, da die unterscheidung zwischen ‚ehe‘ und ‚bürgerliche union‘ sollte auf ein kriterium der sexuellen ausrichtung zu bekämpfen."

Eingegeben vorrangige Frage der verfassungsmäßigkeit (QPC) über die gleichgeschlechtliche ehe der Rat entschied am 28. januar 2011, dass es ihm nicht mehr gehörte "zu ersetzen, seine beurteilung an die vom gesetzgeber in diesem punkt".


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