Jean-Claude Killy in seinem büro in Genf am 14. januar. Zwischen zwei reisen nach Sotschi, wo er führte eine quarantäne für aufenthalte in sieben jahren arbeit, Jean-Claude Killy, 70 jahre, dreifach-olympiasieger von 1968 und präsident der kommission für die koordinierung der olympischen Spiele (7-23 februar), hat sich die zeit genommen, die fragen beantworten, die der « Welt » in seinem büro in Genf.

Wie haben sie gearbeitet, mit den Russen ?

Das wesentliche in unserer vorgehensweise olympischen war verbinden die vergangenheit mit der gegenwart, zu versuchen, sie zu verstehen, ohne ihnen zu lehren. Die herausforderung war groß. Es gab keine infrastruktur, weder basis-noch sportlicher, keine geschichte oder kultur sportarten bei olympischen winter, außer eishockey, sport national. Das war eine echte partnerschaft auf augenhöhe. Unsere ansprechpartner sind nicht herren, sondern der persönliche hervorragend ausgebildete, die in schulen, handel, militär, KGB oder für auswärtige angelegenheiten. Viele haben durch die universitäten angelsächsischen. Es handelte sich auch nicht beurteilen, aber verstehen, effizient und schnell. So haben wir in den genuss eines vollen respekt. Es muss daran erinnert werden, dass sie nicht wirklich aus der isolation, die er vor fünfzehn-zwanzig jahre und sie behalten ansatz umsichtige draußen.

Was waren ihre berichte mit Wladimir Putin ?
Wir wurden freunde. Man diskutiert über alle themen, auch wenn ich mehr sagen. Seinen internationalen ruf spiegelt nicht das, was ich erlebe, wenn ich mit ihm arbeitet. Ich bin selbstständig, ich will ihm nichts verkaufen, ich achte einfach auf die olympischen werden erfolgreich.

Dein « freund » nicht nur ein meister der rechte des menschen…
Er behauptet auch nicht, aber er sagte mit einem lächeln, dass die demokratie schreitet mit großen schritten in seinem land. Und der olympischen charta dazu beigetragen hat. Beweis dafür sind die 40 000 gäste akkreditiert für die Spiele treten in Russland kein visum. So wird es auch beim ersten Grand Prix der formel 1, deren schaltung gebaut um den eisbahnen olympischen und wird im herbst 2014.

russische gesetz über homosexualität führte zu einem eklat. Was ist die position des internationalen olympischen Komitees (IOC) über dieses thema ?
Für uns ist diese frage stellte sich auch nicht, da der olympischen charta ist die führung des universalismus also durch nicht-diskriminierung. Es ist unser evangelium. Dieses gesetz, dessen wir uns nicht bewusst, bis die diskussion ist eine ausgabe wie ein hase, der mit pelz, aber wir haben untersucht die bedingungen, und wir haben festgestellt, dass 72 ländern, die mitglieder des IOC hatten eine ähnliche, die manchmal geht bis auf die todesstrafe, und dass wir beziehungen sehr freundlich mit einigen dieser länder.

Barack Obama und Hollande, dass sie würden nicht zu den Spielen…
Ich bedauere das, denn dieses ereignis ist anlass für einen dialog, in entspannter atmosphäre, wie die führer der Staat kaum. Es ist der ideale ort, um zu diskutieren, die menschlichen angelegenheiten, sozialen oder wirtschaftlichen. Ich finde es bedauerlich, doppel-sprache, die darin besteht zu verkaufen, züge, flugzeuge, jagd-oder kriegsschiffe in einigen ländern bis zu snober dann zur eröffnungsfeier ein sportliches ereignis von weltrang, die dort stattfindet. Man muss pragmatisch sein, wenn man will, exportieren, um unsere fabriken offen…

präsident Sarkozy hatte gezögert, um die eröffnung der olympischen spiele in Peking, ich hatte ihm erklärt, dass die Chinesen würden fünfzig jahren vergessen, dass er nicht gekommen, so dass ihr besuch würde das voranbringen der menschenrechte vor ort. Ich habe empfohlen, den präsidenten Hollande kommen im rahmen der paralympischen Spiele in Sotschi [märz] ; es gibt keine argumentation anspruchsvolle dahinter, einfach eine nachricht öffnen.

Lesen sie das vollständige interview : Jean-Claude Killy : « Mit Putin, man hat kumpel »


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